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Posts mit dem Label "ASM" werden angezeigt.

ASM-Diskgroups verwalten

Allgemeines Begriffe: Wenn hier von einer Disk auf ASM-Seite die Rede ist, meint dies eine LUN (Logical Unit/Logisches Laufwerk) auf MSA-Seite. ASM kann mehrere Disks zu einer DiskGroup zusammenfassen. Eine Übersicht über den aktuellen Aufbau der ASM-DiskGroups und der aktuellen ASM-Konfiguration bzw. von laufenden Konfigurationsprozessen liefert das Skript asm_group.sh Alle unten aufgeführten SQL-Befehle in sqlplus mit ASM-Umgebung/SID. Neue RAW-Devices in DiskGroups einbinden Vorarbeiten - Zum Einbinden der neuen RAW-Devices auf OS-Ebene siehe: http://frankschmidt.blogspot.com/2006/04/asm-mit-raw-devices-unter-linux.html Bekannte RAW-Devices anzeigen: column path format a15; select name, path, group_number from v$asm_disk; Neues RAW-Device zu Diskgroup hinzufügen: alter diskgroup DATA add disk '/dev/raw/raw5' rebalance power 11; Power 0 - 11, 11 ist maximale Rebalance-Geschwindigkeit; 0 bitte nicht benutzen. Nach Absetzen des Befehls kehrt gleich der sqlplus-Prompt zurück, di...

tnsnames.ora und ASM

Um sich an die ASM-Instanz wie an eine "normale" Datenbank verbinden zu können, ist eine Erweiterung der lokalen TNSNAMES.ORA notwendig: Bsp: DB04ASM.SCHWAB.DE = (DESCRIPTION = (ADDRESS_LIST = (ADDRESS = (PROTOCOL = TCP)(HOST = )(PORT = 1521)) ) (CONNECT_DATA = (SERVICE_NAME = +ASM) (UR=A) ) )

Oracle 10gR2 Recovery mit RMAN und ASM

Wichtig: Verzeichnisstruktur für Restore-Datenbank erstellen (/d01/admin/ /...). source ~/env_ora102SE.sh export ORACLE_SID= rman target / set DBID 4181459256 startup nomount; run { allocate channel 'dev_0' type 'sbt' parms 'ENV=(OB2ARTYPE=Oracle8,OB2APPNAME=sv2,OB2BARLIST=Ora10)'; restore spfile from 'c-4181459256-20061107-01';} oder restore spfile from autobackup maxseq=02;} shutdown immediate; startup nomount; run { allocate channel 'dev_0' type 'sbt' parms 'ENV=(OB2ARTYPE=Oracle8,OB2APPNAME=sv2,OB2BARLIST=Ora10)'; restore controlfile from autobackup maxseq=02;} alter database mount; run { allocate channel 'dev_0' type 'sbt' parms 'ENV=(OB2ARTYPE=Oracle8,OB2APPNAME=sv2,OB2BARLIST=Ora10)'; evtl.: set until time "to_date('15 08 2006','DD MM YYYY')"; restore database; } run { allocate channel 'dev_0' type 'sbt' parms 'ENV=(OB2ARTYPE=Oracle8,OB2APPNAME=sv2,OB2BA...

RAW-Devices unter LINUX erstellen

Alles als User root. 1) Partition erstellen fdisk /dev/sd? (für SCSII-Platten) oder fdisk /dev/hd? (für IDE-Platten), wobei ? die Kennung der Festplatte a-z ist im fdisk: m - für Hilfe (... ohne Worte!) p - "print" - zeigt die aktuelle Partitionstabelle an n - "neu" - erstellt eine neue Partition w - "Write/Exit" - schreibt die Änderungen fest und beendet fdisk. 2) neue Partition(en) als RAW-Device einbinden - prüfen: raw -a -> zeit alle aktuellen RAW-Devices - Eintragen: Datei /etc/sysconfig/rawdevices (Bsp.: /dev/raw/raw1 /dev/sda5 -> ordnet das erste RAW-Device (raw1) sda5 zu, wobei sda5 die 5.Partition auf dem ersten (a) SCSII-Device (sd) ist - Platten-Geräte einbinden: service rawdevices restart - evtl. Rechte vergeben: chown oracle.oracle /dev/raw/raw4 Damit sind die RAW-Devices eingebunden und können genutzt werden. WICHTIG: Um den Zugriff auch nach einem Serverneustart zu ermöglichen, müssen die raw-Devices für den oracle-User l...

Datapump und ASM - Einrichten

Um Datapump zusammen mit ASM nutzen zu können sind folgende Schritten zu unternehmen: 1) Verzeichnis im ASM erstellen: - im ASMCMD: mkdir DUMPSETS 2) DB-Directory erstellen: - im SQLPlus nach Anmedlung an der entsprechenden DB: create or replace directory dumpsets as '+FRA/DUMPSETS'; - Rechte setzen: grant read,write on directory dumpsets to public; (nur für Testumgebung ;-)) 3) Log-Verzeichnis erstellen: - auf der Zeile: mkdir /d01/admin/dumplogs - im SQLPlus: create directory dumplogs as '/d01/admin/dumplogs'; grant read,write on directory dumplogs to public;

ASM mit raw-Devices unter Linux

Mit ASM können auch raw-Devices sehr einfach für die Nutzung in Oracle-Umgebungen eingebunden werden. Die Schwierigkeiten und der Verwaltungsmehraufwand mit raw-Devices enthallen mit ASM völlig, was bleibt ist ein spürbarer Geschwindigkeitsvorteil (wer was und wieviel schneller ist soll hier nicht thematisiert werden...) Wie können raw-Devices unter Linux (hier RedHat ES3 Upd 7) eingebunden und für ASM verfügbar gemacht werden? Hierzu gibt es auch ein sehr gutes Metalink Doc: Note:249992.1. * neue LUN's zuweisen (Bsp: LUN4) * mit hp_rescan -a nach neuen LUN's suchen * mit lssd Zuordnung prüfen (im Beispiel: sdd 0,0,0,4 COMPAQ MSA1000 VOLUME 5.02 5005-08b3-0091-e3c1 soll heißen, LUN04 ist als /dev/sdd verfügbar) * Mapping des raw-Devices in Datei /etc/sysconfig/rawdevices eintragen (Bsp.: /dev/raw/raw4 /dev/sdd) * Zugriff für Oracle-User ermöglichen: chown oracle.oracle /dev/raw/raw4 * Platten-Geräte einbinden: service rawdevices restart Damit ist das LUN für ASM si...

ASMlib konfigurieren

Hintergrund: Um den Einsatz von ASM unter Linux zu erleichtern, wird die Kernelerweiterung ASMlib als rpm installiert. Über /etc/init.d/oracleasm wird ein Dienst installiert, der die Einrichtung von ASM-Platten stark vereinfacht. ASMlib-Webseite: http://www.oracle.com/technology/tech/linux/asmlib/install.html Installation: [root@server ~] /etc/init.d/oracleasm configure ASM-Platten erstellen: 1) LUN erstellen 2) evtl. Rescan des SCSI-Busses: [root@server ~] hp_rescan -a 3) EINE primäre Partition auf LUN erstellen: [root@server ~] fdisk /dev/sdX 4) neue Partition als ASM-Platte [root@server ~] /etc/init.d/oracleasm createdisk R05_01 /dev/sdX1 5) Rescan und Listing [root@server ~] /etc/init.d/oracleasm scandisks [root@server ~] /etc/init.d/oracleasm listdisks 6) In bestehende ASM-Diskgroup einbinden oder neue ASM-Diskgroup erstellen Wichtig: ASM_DISKSTRING korrekt setzen! -> für 10gR2: [oracle@server ~] export ORACLE_SID=+ASM [oracle@server ~] sqlplus / as sysdba SQL> alter system...

Web-Seminar: Storage-Verwaltung mit ASM

Mein persönliches Fazit aus dem heutigen Webseminar zu ASM: Ratio zwischen Data-und FRA-Platzbedarf mind 1:2 d.h. die Flash-Recovery-Area sollte mind. doppelt so groß sein, wie der Data-Bereich eigenes ASM-Home empfohlen (ab 10.2 möglich) einfacheres Patchen RAID-Konfiguration keine allg. Empfehlung Überlegung für uns (zu prüfen): - Kombination auf HW und ASM-Funktionen RAID1 per Hardware RAID0 per ASM bei Wartung: einzelne Discs VORHER aus Discgroup rausnehmen -> sicheres Rebalancing Erweiterungen: besser einzelne Discs zu Discgroup hinzufügen, als Resize einzelner Discs Alle ASM-Discs sollten in extended-Partition erstellt werden, um Überschneidungen mit Betriebsystem-eigenen Funktionen zu vermeiden. ASM_DISCSTRING-Parameter setzen, um Suche nach ASM-Platten zu optimieren. Partitionskennung unter Windows per ASMTOOL setzen.